Sharepoint 2010 – Navigation Links and “Target Audience”

May 10th, 2012

Dear Frustrated,

I’m almost spent 3 hours of searching and trying. A long time ago I struggled with Navigation links and the “target audience” field, in which I could not use “SharePoint Groups” as a target audience (which should work) because I always became the following message: “..No exact match…”

Here all the places you should check when you expect this to work!

  1. First off, have a “User Profile Service Application” running!!!! – that was my mistake, i did not have one.
  2. On the site collection you need to activate the “..Publishing Feature” for both, the “Website features” and the “Site Collection Features”.
  3. If you intend to use it on a “sub website” – same here, activate the “..publishing feature..” within the website features
  4. If the link refers to a list – go to the list settings and activate the “target audience” check box under “..Target Audience”!

that pretty much should do the trick!

regards Tom.

JSF

April 23rd, 2012

Spent the day with skipping through my web engineering slides from university, so i now feel the need to summarize some aspects of Java Server Faces 2.0.

What is Java Server Faces?

It is a web application framework that makes developing web sites/applications easier and faster by offering structure and some automatic handling of a variety of things (such as templating, validation, conversion, ajax, etc.).

Before you go deeper – JSF is a component based framework – so you need to deal with so called “facelets” – which is nothing else than plain old XHTML supplemented by some JSF tags (needed for components and so on). So you actually do not write HTML code but rather JSF own components which are XML with its own namespace and will then be automatically translated into HTML.

What does it offer ?

  • Navigation seamlessly: by using “actions” – if you say action=”receipt.xhtml” within a form it will go to the receipt site
  • Composites: its like writting someones own XHTML tags, subsequently being able to reus those elements in other projects
  • Templates: break down contents within its own files and mix them togehter whereever you need it
  • Converters: e.g if you have a Date you can output it extremly simple by just changing the “dateStyle” attribtue just like you would change native HTML code
  • Validators: make your life easier by using built in validators to check length, type or appearance of an input given by users
  • AJAX integration and EventModels: with an own Javascript API in the background you do not really need to care about how it works but rather use it – with only one line you can fire an asynchronous call (clientwise)  – the server side will be handled by a method within some ManagedBean)
  • Internationalization: i18n – use .properties fiels where you put all your used terms in whatever language you want ans simple access them like a bean ->value=”#{msg.welcomeMessage}”, the HTTP Request language and one xml config file will take care of the rest

a really simple and nice introduction to “how most of the stuff works together” can be found at the netbeans site under “Introduction to JavaServer Faces 2.0“.

Road to home…

August 10th, 2011

Das wars, hier in Kuala Lumpur schlaegt gerade meine letzte stunde am asiatischen kontinent. Das bedeutet, dass ihr mich bald alle wieder ertragen duerft/muesst!!!

in ca. 20min duerfen wir nach dem jetzigen stop over wieder in die maschine und ich wieder auf meinen glorreichen sitz 40a… omg ich hatte diesmal soooo glueck, da 40a und 40i die geilsten sitze in einer 777-200 sind. so viel platz fuer meine fuesse und mit sicherheit diesmal schoenere 14 stunden. so jetzt ist boarding und wir machen uns gleich auf den weg.. also bis amsterdam liebe welt!

lg from klia

kraenklich bei Franz

August 5th, 2011

Nachdem sisca es vorgestern und patricia gestern erwischt hat, hocke ich heute leicht kraenklich vor dem fernseher und warte darauf das die anderen zurueckkommen! Die sind in der Mall (TA) und drucken bilder fuer Oo-djin aus um diese dann in einem album ihr zu schenken.

Einstweillen ist nicht viel passiert, ausser, das wir fuer eine nacht in bandung uebernachtet haben und gestern davon zurueckgekommen sind. Tja, dafuer haben wir drei scheinbar etwas schlechtes zum essen erwischt!
und schon in ein paar tagen geht es wieder zurueck ins richtige leben.. dann sehe ich euch alle wieder :) !

lg thomas

Bali 2011…

August 1st, 2011

Der erste Eindruck in Kuta war.. leider bereits zu sehr globalisiert. Dabei muss man vielleicht erwaehnen, dass Kuta einfach einer der “unruhigsten” plaetze in bali ist und ueberrant von surfern.
In Kuta Schwimmengehen? Nein, Danke!
Sofern ihr nicht wie ich am letzten Tag, an dem ich mir in hoechster Erwartung ein Boogie board ausgeborgt habe um die wellen zu erobern, das glueck habt nur alle 10-15 min eine Welle zu sehen ist schwimmen dort eher schwierig!
Außerdem muesste man staendig auf Surfer aufpassen, oder eher umgekehrt, da es ein Surferstrand ist.

Sightseeing braucht hier defenitiv mehr als 2-3 Tage, also plant, fuer die eigentlich doch recht große insel (durchmesser ca. 100km), ca. eine woche ein, dann sollten sich die wichtigsten orte/plaetze entspannt ausgehen!
Sonnenaufgang und Sonnenuntergang aus und ins Meer, kein Problem, zuerst im Osten bei z.B Sanur Beach den Sonnenaufgang aus dem Pazifischen Ozean bestaunen und am Abend der Sonne am Strand von Kuta zusehen wie Sie im Indischen Ozean wieder verschwindet. Da es Urlaub war haben wir natuerlich nur zweiteres gemacht :p! Außerdem seit darauf gefasst das ihr die Sonne an einigen Tagen nicht den Horizont kuessen seht, weil Sie nur wenige Minuten und Zentimeter davor in einem Nebel verschwindet! Genau das war leider bei uns beide Male der Fall :( ! Aja und rechnet bei Sonnenuntergang immer damit, dass auf einaml 10-Mal so viele Menschen, wie normal, am Strand sind und zwanghaft 1000. Bilder machen. Dabei Zoomen die meisten mit ihren Digicams dann so weit heran, dass man nichts mehr außer der total verschwommenen Sonne selbst sieht. Hoch leben die aufeklaerten Menschen, die den Unterschied zwischen optischen und digitalen Zoom bereits verstanden haben ;) !

Ansonsten ist Bali von Hinduismus ueberseht. Jedes “bessere” Haus sieht dort aus wie eine kleine Tempelanlage, da die reicheren auch wirklich mehrere Schreine in ihrem Hof stehen haben! Ansonsten findet man von Palmen, Reisfeldern, Bananenbauemen und Teeplantagen alles was das Dschungelherz oder eben der Photograph begehrt.
Weiters gibts natuerlich auch noch die Vulkane und viele Wolken, welche die Vulkane um sich rum scharen. Wenns dort einem zu heiss ist, dann faehrt man einfach in die Berge (=Vulkane) wo es mit einem erfrischendem Wind bis zu angenehm gefuehlte 20 Grad hat. Da kann es auch schon mal passieren das einem kalt wird und man einen leichten Pulli anzieht. Sonst gibt es in Bali leider sehr viel Strassen-Verkehr (seit ein paar jahren angeblich bald schon vergleichbar mit Jakarta) und eine vielzahl von Touristen.
Um 6 Uhr Abends muss man immer mit einem Stau rechnen, nur das die strassen hier ueberall lediglich einspurig sind und schon lange nicht mehr dem verkehrsaufkommen gerecht werden. Solche Dinge erfaehrt man wenn man mit einem seit 15 jahren zugereisten familimitgliednspricht das in Bali lebt. Er hat uns am Mittwoch die Hauptstadt Denpasar und Sanur Beach (das waere die richtige Gegend fuer Mum und Dad) gezeigt! total schoen und das naechste Mal werde ich wohl hier auch mit Kite-Surfing anfangen, das sieht so cool aus!

to be continued!

Ich werde diesen Eintrag die naechsten Tage noch verfeinern und verbessern – geht irgendwie mit dem iphone nicht so gut zum schreiben und evtl. bei zeit vielleicht doch ein paar bilder posten!

Back (from Puncak) in Jakarta

July 31st, 2011

Nachdem wir gestern von Bali heil angekommen sind ging es gestern mehr oder minder sofort von Onkel Franz nach Puncak, weswegen ich bis heute fernab von jeglicher Zivilisation (dem Internet) war. Puncak ist die Gegend bei Bogor und liegt in den Bergen zwischen Reisfeldern und Teeplantagen, dort hat Onkel Franz ein “weiteres” Haus. Die Anlage dort nennt sich übrigens “Little Venice”und ja, es gibt ein Rialto-brücke ;) .
Die Nacht von Samstag auf Sonntag haben wir dann dort bei angenehm gefühlten 20 Grad am Abend geschlafen.

Da ich nicht so gut schlafen konnte bin ich heute um ca. halb 7 aufgewacht und habe um diese Uhrzeit noch fast die gerade hinter den Reisfeldern hervorkommende Sonne sehen können. Für ca. eine halbe Stunde konnte ich so bei Morgenröte am Himmel die Stille und Ruhe am Teich vor einem endlosen scheinenden Meer an Seerosen geniessen bevor die erste Person – Sisca, da Sie mich scheinbar im Bett neben ihr vermisst hat – aufgewacht ist und plötzlich hinter mir stand. Da um inzwischen ca. 7 Uhr noch alle anderen geschlafen haben bin ich mit Sisca in der einen Hand und meiner Kamera in der anderen eine Runde um den Teich los spaziert. Der Ausblick auf die leicht schimmernden Reisfelder und die einen umgebende Hochebene bei einer noch immer sehr schwachen und total angenehmen Sonne war dabei einfach nur überwältigend.

Zurück vom Spaziergang haben wir uns dann mit einem Kaffee abermals hinter dem Haus an den Teich gehockt und die noch immer aufgehende Sonne genossen. Nach dem dann gegen 9 Uhr auch alle anderen wach waren gab es Frühstück. Nämlich frisch von dem Straßenverkäufer erworbene Bananenkämme und dazu von einem anderen Straßenverkäufer erworbenen frittierten bzw. karamellisierten Reis.
Zeitgleich hat Onkel Franz und Eng-Hok (der Mann von Tante Min) begonnen das Quad aus dem Wohnzimmer auszuparken um es über den Garten auf die Straße zu bringen. Nach dem letzten Feinschliff (aufpumpen der Räder) fuhr Franz dann mit mir hinter ihm eine “lange” Runde durch die Anlage (mit 12.000 Häusern) und hat mir dabei alle möglichen Häuserarten gezeigt. Beeindruckend dabei ist, mit welcher Konsequenz die Indonesen Häuserstile kopieren. Japanes, Chines, British, Spanish, egal was, hier gibt es für alles ein Haus. Das ging sogar so weit, dass ein Bekannter von Onkel Franz in der selben Anlage ein 200 Jahre altes “javanesisches” Haus – von wo anders abgetragen – dort einfach neben seinem Haus wieder aufbauen hat lassen!

Nach der Runde am Quad ging es dann zum “Dim Sum” und danach zum Shoppen in ein Outlet. Der Abschluss des Shoppens war dann ein “Vanilla Ice Blende Late”, mit welchem es dann zurück zum Haus gingt, bevor wir dann schon bald zurück nach Jakarta mussten. Doch zurvor gab es noch wüährend einem Sonnenbad frische Rambu-Tan (so etwas wie Litschis) am Teich und einige Gruppenphotos zum Abschied.

Hier bin ich nun wieder und hoffe euch in den nächsten Tagen wieder mit Bildern verwöhnen zu dürfen.

Stay tuned!

aja und Bilder von Bali gibts erst Zaus :p

Grueße aus Bali

July 29th, 2011

Liebe Fam,

Habe mich an den ersten tagen hier in bali schon gewundert wann die ziegelbeckers wieder zurueckschreiben… :)

Augrund meiner inzwischen unzaehligen trips hier in bali nur ein kurzer gruss mit einem bild von mir in kintamani.. mit sicht auf den gunung batur (also aus meiner perspektive), einem der vulkane hier.

Da ich mein notebook nicht nach bali mitgenommen habe gab es bis dato auch keine bilder und berichte. außerdem musste ich auf bali einmal ohne pc sein!! gott ist das angenehm zur abwechslung nicht jeden tag emails zu checken, hhheerrrlliicchh!

morgen am nachmittag geht es dann wieder zurueck nach jakarta, was schade ist weil man fuer die insel so viel mehr zeit braeuchte… sitze grad nach dem fruehstueck am pool und schreibe euch das von siscas iphone per wifi. mehr zu bali, sowie natuerlich jede menge bilder, dann in den kommenden tagen. bin einstweilen bei ca.1500 bildern und heute kommt hoffentlich noch ein schoener sonnenuntergang dazu :)

lg thomas

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A gmiatlicha Sonntag bei Onkel Franz

July 24th, 2011

Der Tag hat heute “wirklich” einmal relaxed begonnen. Warum? Weil wir das erste Mal seit unserer ersten Nacht (nach dem 14 Std. Flug) bis nach 9 geschlafen haben. Urlaubsfeeling, yeah!!!!

Danach sind wir eigentlich von halb 10 bis ca. 12 unten im Wohnzimmer gesessen und haben wegen Reiseroute noch einmal recherchiert, den Reiseführer über Bali durchgeschmöckert und ein paar Lokaladressen von Tripadvisor uns rausgeschrieben.
Danach habe ich mich – mutig wie ich bin – alleine auf den Weg gemacht um all die Gebäude die wir gestern beim Spaziergang mit Onkel Franz gesehen haben zu photographieren. Dabei wurde mir ein weiteres Mal klar das bei der Mittagshitze hier rausgehen nur eines bedeuten kann, nämlich durchnässt sein – also massig Transpirieren. Gegen ca. 13:00 – kurz nachdem ich zurück war -sollten wir dann ins “Plaza Indonesia” um dort mit Stefan und Patricia zusammenzutreffen, welche die Nacht auf Sonntag – wie wir letztes Wochenende – in “Taman Anggrek” bei Tante Lili übernachtet haben. Getroffen haben sich dann schlussendlich in der Mall alle bei Pancious, einem Waffel und Pancakelokal, bei dem wir alle zu Mittag gegessen habe. “Pancakeburger” – verdammt geile Idee und verdammt Lecker!

Nach dem Essen haben uns die Tanten zum Shoppen gehen aufgefordert und gemeint wir “Jungen”, also Stefan, Patricia, Sisca, Gracia (Tochter von Onkel Franz) und ich sollten alleine losziehen. Nach ganzen drei Geschäften haben wir uns dann alle wieder beim nächsten Lokal, einem Kaffeehaus, zusammengefunden. Von dort weg sind wir diesmal mit Tante Min ein zweiten Mal nach “Mangga Dua” um dort die inzwischen fertig gewordenen Brillen von Sisca und Susanti (Sisca Mama) abzuholen. Alles danach war nur noch gammeln bei Onkel Franz, also Reden, Fernsehen, Essen und jetzt Internet.

Inzwischen sitze ich am Bett und lasse mich von der Klimaanlage berieseln während ich darüber nachdenke ob wir eh nichts für den morgigen Flug nach Bali vergessen haben in unseren Koffer einzupacken.

In diesem Sinne bis morgen in Bali und schlaft gut, auch wenn es bei euch erst 17:45 ist!

Samstag ist Melting-Pot Tag!

July 24th, 2011

Gestern bin ich relativ früh um halb acht aufgestanden um mit Stef um ca. 8 schwimmen zu gehen und so zumindest 2 unserer verbleibenden Tickets zu verbauchen. Nach ca. 1 Stunde Herumtümpeln waren wir dann so richtig angenehm wach. Zum Abschluss noch ein kurzer Spaziergang um den Block, bei dem ich erst wieder zum Schwitzen angefangen habe und ja, man kann hier auch nur in Badehose schon nach wenigen Metern in der Sonne schwitzen. Tja, verdammte Luftfeuchtigkeit!!! Zurück bei Lili ging es dann mit Tante Min in eine Art Outletshop für Taschen, Schuhe und Gewand, wo wir nur relativ wenig gekauft haben – wie eigentlich schon die ganze Zeit, irgendwie sind und bleiben wir Antishopper. Hängt aber sicher damit zusammen, dass die Preise für Luxusgüter – also Markenwaren – exakt die selben wie bei uns sind.
Nach dem kurzen Ausflug sind wir dann wieder zu Haus bei Tante Lili bis ca. 2 Uhr herumgegammelt bis wir mit Tante Min nach Jakarta zu Onkel Franz gefahren sind. Da es hier immer und überall Staut hat das dementsprechend abermals über 3 Stunden gedauert und irgendwann nach 5 sind wir dann endlich angekommen. Bei Franz kam mir dann wieder das Staunen, da nicht nur das Haus für “unsere” Verhältnisse schon mal außergewöhnlich ist, sondern vor allem auch die Nachbarschaft, da Onkel Franz mit Stefan und mir dann bis 7 “in der Anlage” Spazieren gegangen ist. Ich werde davon heute noch Bilder machen damit man sich wieder etwas darunter vorstellen kann. Am Abend traf die Familie, auch viele Leute die ich noch nicht vom letzten Mal kannte, zum zweiten Mal im Melting-Pot (Tante Aang’s und Franz sein Lokal) zusammen. Das hier üblich Ritual sieht dann scheinbar wie folgt aus:
- Begrüßung (dauert hier ca. 1-1,5 Std. da viele einfach zu spät kommen)
- Essen aufbauen (die Tanten und Aangs Staff)
- Beten
- Essen
- Reden (als Stefan und ich nicht weil wir nichts bis wenig verstehen) und diesmal Karaoke (zum Glück mussten wir nicht singen)
- Schon nach dem Essen hauen die ersten dann ab bis am Ende alle weg sind. (dauerte bis 11:00 dann ging es zurück zu Onkel Franz seinem Haus und ab ins Bett).

Das war der gestrige Tag!

Liebe grüße und ab morgen in der Früh geht es nach Bali ;) !!!

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Oo-Djin v2.0

July 22nd, 2011

Heute haben wir wieder einen Tag mit Oo-Djin verbracht.
Begonnen hat dieser mit einem Frühstück in der Stadt in einem kleinem Lokal auf einer relativ gut befahrenen Straße. Ich habe diesmal Pausiert und den Tag lediglich (verglichen mit den letzten Tagen) mit einer Wan-Tan-Suppe begonnen, da ich heute schon den dritten Tag so ein Bauchgrummeln habe – verdammte Chillisoucen. Nach dem entspannten Frühstück, bei welchem wir diverse Kindheitsgeschichten von Oo-Djins zugehört haben, ging es dann in Richtung einer “Seestadt”. Eigentlich war niemanden ganz klar wo es eigentlich hin geht… am Weg haben wir dann einen kleinen angelegten Teich gesehen bei welchen wir dann spontan stehen geblieben sind um dort kurz spazieren zu gehen und dann im Schatten mit Oo-Djin zusammenzusitzen. Dein ein kurzer Toilettenstop im “Marketing Office”. Bei jeder Anlage – also dort wo hier die Mittelschicht bis die Superreichen wohnen gibt es so etwas, wo einfach die Häuser bzw. Grundstücke verkauft werden – also die Verwaltung. Schlussendlich sind wir dann in die Seestadt gefahren welche sich als relativ großer Teich mit coolen Bambushütten rundherum bzw. darüber entpuppt hat und 3 in 1nem war. Lokal, Fischanlage und Vergnügungspark. Wir haben uns dort dann in so ein Hüttchen gepflanzt und die Karpfen, welche dort zu hunderten herumschwimmen, gefüttert, gestreichelt und photographiert. Dabei gab es “Ikan goreng” – knusprigen Fisch und ein paar andere Kleinigkeiten, die wir mit Getränken wie Avokado-Saft mit Schokoladeneis runtergeschlürft haben. Das ganze endete in einem längerfristigen kollegialen “Nichts-Tuen” und wir haben einfach die leichte Briese und die sudanesische Musik genossen.